Dieses Gemälde ist eindeutig vom Stil von Franz von Defregger inspiriert, einem berühmten österreichisch-bayerischen Maler, der sich auf Genre- und Historienmalerei spezialisiert hat. Der 1835 geborene und 1921 verstorbene Künstler war ein Meister der Münchner Schule.
In diesem Werk ist ein Bergbauernpaar mit typischen Details des ländlichen Lebens dargestellt. Sie sitzen auf einer Bank vor ihrem Haus und schaffen eine warme und vertraute Szene. Der Mann trägt einen Hut und raucht eine Pfeife, traditionell tirolerisch gekleidet, während seine Frau neben ihm sitzt und eine Socke flickt. Diese letzte Note verleiht dem Gemälde Realismus und Alltäglichkeit und zeigt das einfache und arbeitsreiche Leben der Bauern.
Das Gemälde ist besonders berührend, da auf dem Schoß der Frau ein Kind auf einem Blatt eingeschlafen ist. Dies erinnert an die Zärtlichkeit des Familienlebens und verleiht der Szene eine bewegende Dimension.
Das Werk ist mit „Lucien“ unterschrieben und unterstrichen, gefolgt vom Text „die Linie V d henchnoue 1946“. Diese Elemente könnten darauf hindeuten, dass das Gemälde 1946 von einem Künstler namens Lucien gemalt wurde und dass dieser möglicherweise vom Stil Defreggers beeinflusst wurde.
Zusammenfassend ist dieses Gemälde eine Hommage an den Stil von Franz von Defregger und enthält gleichzeitig eigene, unverwechselbare Elemente. Es fängt die Schönheit des ländlichen Lebens und die Zärtlichkeit des Familienlebens ein und hinterlässt beim Betrachter einen bleibenden Eindruck.
Zustand: im Zustand
*Für diesen Artikel ist die Lieferung nur in Frankreich, Belgien und Luxemburg inbegriffen, per Spedition, innerhalb von 2 bis 6 Wochen je nach Zeitplan. Für andere Länder zögern Sie nicht, ein Angebot per E-Mail anzufordern unter